Cold-E-Mail-Plattform mit unbegrenzten E-Mail-Konten, automatischem Warm-up und B2B-Lead-Datenbank
Instantly ist eine Plattform für Cold E-Mails. Du verbindest deine Postfächer, importierst eine Liste von Interessenten und das Tool verschickt deine Sequenzen und Follow-ups. Dazu kommen eine B2B-Lead-Datenbank, ein CRM und KI-Agenten.
Für Freelancer, die B2B verkaufen und E-Mail-Akquise als echten Kanal nutzen. Wenn du nur wenige Interessenten im Monat mit einer handgeschriebenen Nachricht ansprichst, ist das Tool überdimensioniert.
Die Lead-Datenbank wird mit Credits bezahlt, ab 47 $ pro Monat für 1.500 Credits. Preise erhoben auf instantly.ai im Oktober 2026.
Wir empfehlen es Freelancern, die mit E-Mail-Akquise starten wollen, ohne für jedes Postfach extra zu zahlen: Die Rechnung hängt vom Volumen ab, nicht von der Zahl der Konten. Die Schwachstelle, die du kennen solltest: Das Tool nimmt dir die Arbeit nicht ab. Postfachanbieter filtern Massenversand, du brauchst also eine sauber eingerichtete Domain (SPF, DKIM, DMARC), eine gepflegte Liste und gezielte Nachrichten. Rechtlich unterscheiden sich die Regeln je nach Land. In Deutschland setzt das UWG unaufgeforderter E-Mail-Werbung auch im B2B enge Grenzen, oft ist eine Einwilligung nötig. Kläre das, bevor du eine Kampagne startest.
Vergleiche mit lemlist, Smartlead und Snov.io, oder geh über LinkedIn mit La Growth Machine. Hier findest du alle Alternativen zu Instantly.
Stärken
Schwächen
Instantly ist eine Plattform für Cold E-Mails. Du verbindest deine Postfächer, importierst deine Interessenten und das Tool verschickt deine Sequenzen. Dazu kommen eine B2B-Lead-Datenbank, ein CRM und KI-Agenten.
Der Plan Outreach Growth kostet 47 $ pro Monat oder 37,60 $ pro Monat bei jährlicher Zahlung, für 5.000 E-Mails und 1.000 Kontakte. Hypergrowth liegt bei 97 $ pro Monat, Light Speed bei 358 $ pro Monat (Preise von Oktober 2026).
Nein. Instantly bietet einen 14-tägigen Test ohne Kreditkarte, begrenzt auf 250 importierte Kontakte und 1.000 E-Mails. Danach brauchst du einen kostenpflichtigen Plan.
Ja, wenn du B2B verkaufst und regelmäßig per E-Mail akquirierst. Für ein paar persönliche Nachrichten im Monat reicht dein normales Postfach oder ein leichteres Tool.
Das hängt vom Land ab. In Deutschland setzt das UWG unaufgeforderter E-Mail-Werbung auch im B2B enge Grenzen, oft ist eine Einwilligung nötig. In Frankreich erlaubt die CNIL B2B-Akquise ohne vorherige Einwilligung, wenn die Nachricht zur Funktion des Empfängers passt und er einfach widersprechen kann. Prüfe die geltenden Regeln vor jeder Kampagne.
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